Marlux vs Keramiek. Der Beweis

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Platten findet man heutzutage in unendlich vielen Farben und Größen. Beton- und keramische Platten bieten heutzutage sogar die Möglichkeit, die Optik und Haptik eines Natursteins oder sogar von Holz zu wählen. Hinsichtlich der Verlegung gibt es allerdings einen großen Unterschied. Durch den rauen und schweren Charakter der Betonplatte entsteht häufig das Missverständnis, dass die Verlegung einer Betonplatte sehr teuer ist. Doch gerade aufgrund des Gewichts der Betonplatte kann diese lose auf einem (wasserdurchlässigen) Bett von stabilisiertem Sand verlegt werden. Die dünnen, leichten, keramischen Platten müssen hingegen am Boden verleimt werden. Unter Einfluss von Schwankungen der Außentemperatur werden zweifellos Mikrorisse in den Fugen entstehen. Hierdurch wiederum kann Regenwasser zwischen und unter die Platten dringen. Bei Frost wird dies dazu führen, dass die Platte bricht oder sich ablöst. Außerdem ist die Verlegung einer Terrasse mit keramischen Platten durch die Verwendung teurer Leimsorten teurer als Beton.

Eine Lösung hierfür scheint auf der Hand zu liegen: Plattenträger. Das Wasser kann nämlich unter den Platten abfließen. Hier kommt allerdings der Vorteil des schweren, robusten Charakters der Betonplatte ins Spiel. Die keramische Platte hat keine Unterstützung mehr vom Untergrund und wird anfällig für Erschütterungen und schwere Objekte. Kevin Pauwels demonstriert anhand eines Beispiels:

Auch die Pflegeleichtigkeit erweist sich häufig als wichtiges Argument beim Kauf neuer Terrassenplatten. Wählen Sie deshalb eine Betonplatte mit M-Coat: preisgünstigere Verlegung, stabil und garantiert frostbeständig und pflegeleicht.